Backpack-Gründer bewertet den Status Quo der Neo-Finanz: Verstümmelung traditioneller Finanzdienstleistungen und hohe Gebühren ohne Anlegerschutz
BlockBeats News, 17. Januar: Armani Ferrante, Gründer und CEO von Backpack, erklärte in den sozialen Medien, dass viele Projekte, die sich als „nächste Generation der Internet-Finanz“ bezeichnen, in Wahrheit funktional stark eingeschränkt sind, eine schlechte User Experience bieten, höhere Gebühren verlangen und eine mangelhafte Sicherheit aufweisen. Einige Token sind im Wesentlichen Aktien, verfügen jedoch weder über Dividenden oder Stimmrechte noch über eine SIPC-Versicherung. Einige Projekte agieren im Grunde wie Banken, unterstützen jedoch keine direkten Einzahlungen, das Ausstellen von Schecks, die Gehaltsabrechnung oder Überweisungen auf Konten Dritter. Sie belasten Investoren mit mehrschichtigen Gebühren, bieten jedoch keinen Anlegerschutz und setzen dabei persönliche Daten der Öffentlichkeit aus.
