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Cato-Institut: UNS Bitcoin-Steuerregeln behindern alltägliche Zahlungsanwendungen, Forderungen nach Reformen

By: rootdata|2026/04/16 19:42:01
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Laut The Block veröffentlichte das in Washington ansässige Think-Tank Cato Institute einen Artikel, in dem die aktuelle Bitcoin -Steuerpolitik in den Vereinigten Staaten kritisiert wird. Der Forscher Nick Anthony wies darauf hin, dass Bitcoin im aktuellen Steuersystem als „Vermögen“ und nicht als „Währung“ behandelt wird, was die Nutzer dazu zwingt, Kapitalgewinne oder -verluste für jede Transaktion einzeln zu berechnen, selbst bei alltäglichen kleinen Einkäufen. Dies macht die Steuererklärung extrem umständlich und behindert effektiv die Akzeptanz von Bitcoin als Zahlungsmittel.

Als Reaktion darauf unterbreitete das Cato Institute mehrere Reformvorschläge, darunter die vollständige Abschaffung der Kapitalertragsteuer auf Kryptowährungszahlungen und die Einführung einer Steuerfreigrenze für kleine Transaktionen. Der Bericht erwähnte auch den bestehenden „Virtual Currency Tax Fairness Act“, der Kryptowährungstransaktionen unter 200 US-Dollar von der Steuer befreien soll. Anthony ist jedoch der Ansicht, dass diese Schwelle zu niedrig ist, um die tatsächlichen Ausgaben der Verbraucher abzudecken. Aktuell hat die Trump-Administration ihre Unterstützung für die Einführung einer geringen Steuerbefreiung für Kryptowährungstransaktionen zum Ausdruck gebracht und wird weiterhin entsprechende gesetzgeberische Optionen prüfen.

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