Chen Maobo: Hongkong verfügt über ausreichende Pläne, um mit den durch den Nahostkonflikt verursachten Marktrisiken fertig zu werden.
Laut Berichten von Jin Shi erklärte der Finanzminister der Sonderverwaltungszone Hongkong, Paul Chan, heute, dass es zwischen Hongkong und dem Iran zwar nicht viel direkten Handel und Investitionen gebe, der anhaltende Konflikt jedoch weltweit zu erheblicher Unsicherheit geführt habe. Er schätzte, dass die Finanzmärkte aufgrund der Auswirkungen des Nahostkonflikts erhebliche Schwankungen erleben, wobei sich die Kapitalströme möglicherweise schneller verlagern und die Unsicherheit anhält. Lokale Fonds könnten einen „sicheren Hafen“ suchen und nach Hongkong kommen, und die Regierung der Sonderverwaltungszone muss darauf vorbereitet sein, finanzielle Risiken sorgfältig zu managen, indem sie bereits ausreichende Notfallpläne erstellt hat. Er wies darauf hin, dass dieser Konflikt kurzfristige Auswirkungen auf die Goldpreise, Ölpreise und Transportkosten im internationalen Handel haben könnte, und dass die Regierung der Sonderverwaltungszone Hongkong die damit verbundenen Risiken kontinuierlich bewertet.
