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Der CEO von Coinbase dementiert den Unmut des Weißen Hauses über das einseitige Vorgehen; der Fokus des CLARITY Act liegt weiterhin auf dem Yield Protocol.

By: theblockbeats.news|2026/01/18 09:52:32
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BlockBeats News, 18. Januar: Coinbase-CEO Brian Armstrong reagierte auf den Bericht „Weißes Haus verärgert über Coinbases einseitiges Vorgehen und erwägt Rückzug der Unterstützung für den ‚CLARITY Act‘“ mit der Aussage, dass der Bericht nicht korrekt sei und das Weiße Haus in dieser Angelegenheit sehr proaktiv vorgegangen sei. Das Weiße Haus hat Coinbase aufgefordert, eine Einigung mit den Banken anzustreben und arbeitet derzeit daran. Weitere Einzelheiten werden in Kürze bekannt gegeben.

Die Kryptojournalistin Eleanor Terrett, die diesen Bericht verfasste, widersprach dem CEO von Coinbase mit der Aussage: „Mein Bericht ist präzise und korrekt.“ Die Kernaussage des Berichts ist, dass das Weiße Haus Coinbase aufgefordert hat, einer Einigung über die Rendite zuzustimmen, und dass die Unterstützung des Weißen Hauses nun offenbar vom endgültigen Ergebnis der Renditevereinbarung abhängt.“

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