Koreanischer Zoll: 83 % von 114 Billionen KRW an illegaler Geldwäsche erfolgten über Kryptowährung
Laut einem Bericht von Yonhap TV hat der koreanische Zoll eine Sonderoperation zur Bekämpfung illegaler Finanzströme bei grenzüberschreitenden Verbrechen gestartet. In den letzten 5 Jahren erreichte das Volumen illegaler „Untergrundüberweisungen“ 114 Billionen KRW, wobei etwa 83 % über Krypto-Assets abgewickelt wurden. Kürzlich wurde eine Gruppe festgenommen, die illegale Geldtransfers mittels Stablecoin (wie USDT) durchführte; der betroffene Betrag belief sich auf insgesamt 920 Milliarden KRW.
Darüber hinaus nimmt der Schmuggel von Fremdwährungen zu und erreichte in den letzten 5 Jahren ein Volumen von etwa 240 Milliarden KRW. Der koreanische Zoll hat ein 126-köpfiges Team zusammengestellt, um Inspektionen zur Währungsverschleierung zu verstärken und gegen illegale Finanzströme sowie Geldwäscheaktivitäten vorzugehen.
