Matrixport: Der Markt befindet sich in einer Phase der Konsolidierung und es ist verfrüht, ihn als "Zyklusspitze" zu bezeichnen.
BlockBeats News, 7. November, Matrixport veröffentlichte einen Marktausblick, der besagt, dass Bitcoin in eine Phase der Konsolidierung eingetreten ist, wobei der Kurs derzeit sowohl makroökonomischem als auch marktstrukturellem Druck ausgesetzt ist. Da die Federal Reserve wiederholt betont hat, dass sie weder die Zinsen überstürzen noch die Politik lockern wird, haben sich die Markterwartungen für eine rasche Lockerung allmählich abgekühlt, da kurzfristig neue Lockerungskatalysatoren fehlen. Inzwischen hat sich der Dollar stabilisiert und in der Nähe seines Tiefs für diesen Zyklus erholt, wobei die Liquidität seit Hochsommer angespannt ist. Der starke Kapitalzufluss vom Jahresanfang aufgrund von Spot-ETFs ist größtenteils verdaut, und die anschließende Kaufdynamik hat sich deutlich verlangsamt. Eine Kombination mehrerer Faktoren hat die Fortsetzung des Aufwärtstrends unterdrückt.
Aus Sicht der Holdingstruktur haben sich Beteiligung und Risikobereitschaft großer Käufergruppen gleichzeitig abgeschwächt. Einige frühe Großhalter haben sich dafür entschieden, Gewinne in Chargen mitzunehmen, und der Mittelzufluss in Spot-ETFs hat sich gleichzeitig abgekühlt; in Verbindung mit mehreren jüngsten Liquidationsereignissen haben sich native Kryptofonds proaktiv entschuldet, und insgesamt sind die Positionen vorsichtiger. Was den Preis angeht, ist Bitcoin unter mehrere wichtige Kostenreferenzspannen gefallen. Historisch gesehen, wenn sich der Markt in dieser Spanne befindet, tritt er oft in eine Konsolidierungsphase ein, anstatt den Trend sofort wieder zu starten.
Insgesamt reichen diese Signale nicht aus, um die Schlussfolgerung zu stützen, dass "dieser Zyklus bereits seinen Höhepunkt erreicht hat", sondern deuten eher auf eine häufigere Verlangsamungs- und Konsolidierungsphase in den späteren Phasen des Zyklus hin. Strukturell unterliegt der Markt einem Chipumsatz und einer Positionsreduktion, um in Zukunft die Voraussetzungen für eine kostengünstigere Allokationsspanne zu schaffen. Wenn sich das globale Liquiditätsumfeld von angespannt zu locker verschiebt und der geldpolitische Weg der großen Zentralbanken klarer wird, wird erwartet, dass sich die mittelfristige Performance von Bitcoin im Jahr 2026 und darüber hinaus verbessern wird. Bis dahin bleibt Geduld die vorsichtigere Wahl.
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