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Gründer von OpenClaw: Datenschutz wird voll und ganz akzeptiert, aber Sicherheitsbedenken bestehen weiterhin

By: theblockbeats.news|2026/02/26 05:17:55
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BlockBeats News, 26. Februar: Peter Steinberger, Gründer von OpenClaw, sagte kürzlich in einem Interview, dass OpenClaw derzeit die umfassendste Datenschutzlösung biete, Sicherheit jedoch eine andere Sache sei. Derzeit werden alle Daten lokal gespeichert, ohne dass Inhalte in die Cloud hochgeladen werden. Dadurch haben die Benutzer die volle Kontrolle über Zugriffsberechtigungen und Speicherdaten, wodurch die Privatsphäre gewährleistet ist.

Das Sicherheitsrisiko liegt jedoch nicht darin, dass es zu einer Verletzung kommt, sondern darin, dass man die Kontrolle verliert. Peter erklärte, dass die Sicherheit des KI-Agenten weitgehend von der Leistungsfähigkeit des zugrunde liegenden Modells abhängt. Der Prompt-Injection-Angriff auf große Modelle ist nicht unmöglich, aber auch nicht so einfach, wie man denkt. OpenClaw hat nun eigene Sicherheitsexperten eingestellt, deren Hauptaufgabe derzeit darin besteht, den Benutzern zu helfen, in neuen Szenarien so sicher wie möglich zu arbeiten.

Die Sicherheitsprobleme von OpenClaw geben weiterhin Anlass zur Sorge. Die Daten vom Februar zeigen, dass es 341 bösartige Plugins auf dem Skill-Marktplatz gibt, was einer Kontaminationsrate von 11,3 % entspricht und ein ernstes Risiko für die Lieferkette darstellt. Unter der Prämisse „Verwendung des neuesten Modells + angemessene Konfiguration“ ist die Selbstverteidigungsfähigkeit des KI-Agenten jedoch stärker, als die Außenwelt annimmt.

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