Krypto-Gesetz in Südkorea: Stablecoin-Herausgabe nur für Bankenkonsortien
Wie BlockBeats am 3. Dezember unter Berufung auf News1 berichtete, wird im Zuge der Ausarbeitung der zweiten Phase der Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte in Südkorea durch die Regierung und die Nationalversammlung die Herausgabe von Stablecoin auf ein "Konsortium von Banken mit einem Anteil von 51%" als Hauptrichtung beschränkt. Die derzeit diskutierte Lösung besteht darin, das Recht zur Herausgabe von Stablecoin einem Bankenkonsortium mit einer 51-prozentigen Beteiligung zu übertragen. Auch die Arbeitsgruppe für digitale Vermögenswerte innerhalb der Demokratischen Partei tendiert dazu, diese Lösung zu übernehmen.
Zuvor hatten sich koreanische Banken bei der Frage nach dem Herausgeber von Stablecoin für eine bankgeführte Emission und eine Beschränkung auf das Bankensystem ausgesprochen, während einige Mitglieder der Nationalversammlung der Meinung waren, dass dies auch für Fintech- und Blockchain-Unternehmen offen sein sollte. Der Entwurf des Regierungsgesetzes muss bis spätestens zum 10. dieses Monats eingereicht werden, mit dem Ziel, die Diskussionen bis Ende des Jahres zu beginnen und die Gesetzgebung bis Januar nächsten Jahres abzuschließen.
