„Clarity Act“ um eine Woche verschoben; Senatsausschuss für Landwirtschaft plant Anhörung am 27. Januar
BlockBeats News, 14. Januar: Der Senatsausschuss für Landwirtschaft plant, den Text seines vorgeschlagenen Gesetzentwurfs zur Struktur des Kryptowährungsmarktes (der „Clarity Act“) am 21. Januar zu veröffentlichen und am 27. Januar eine wichtige Anhörung zu diesem Text abzuhalten.
Der Ausschuss gab am Dienstag bekannt, dass die Anhörung um 15 Uhr beginnen wird (ursprünglich für den 15. Januar geplant, die Verschiebung wurde am Montag bekannt gegeben). Die Anhörung ist ein entscheidender Schritt bei der Förderung der Gesetzgebung. Dabei werden die Gesetzgeber über Änderungen debattieren, darüber abstimmen, ob diese in den Basistext aufgenommen werden sollen, und anschließend darüber abstimmen, ob der vollständige Gesetzentwurf an den gesamten Senat weitergeleitet wird.
Der Bankenausschuss des Senats plant, seine Version des Gesetzentwurfs an diesem Donnerstag zu überarbeiten. Während der Entwurf des Bankenausschusses kurz vor Mitternacht am Montag veröffentlicht wurde, wird erwartet, dass die Gesetzgeber vor der Anhörung noch Änderungen einreichen werden.
Der Landwirtschaftsausschuss hat seit der Veröffentlichung des ersten Diskussionsentwurfs keinen formellen Text mehr herausgegeben. Zu den ungelösten Fragen gehören ethische Bestimmungen (im Zusammenhang mit den Verbindungen des ehemaligen Präsidenten Trump und seiner Familie zu verschiedenen Krypto-Unternehmen) sowie Quorum-Regeln, die eine parteiübergreifende Führung von Regulierungsbehörden wie der SEC und der CFTC erfordern würden (derzeit haben beide Behörden nur republikanische Kommissare).
Laut zwei Quellen, die den Gesetzentwurf genau verfolgen, befasst sich auch der Text des Bankenausschusses nicht mit ethischen Bestimmungen oder dem Quorum, sodass die aktuelle Version möglicherweise keine parteiübergreifende Unterstützung erhält.