Die Familie des amerikanischen Mafia-Chefs John Gotti ist wegen Beteiligung an Kryptowährungsbetrug verurteilt worden
Die U.S. Das Justizministerium enthüllte, dass Carmine Agnello, der Enkel von Mafiaboss John Gotti, zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt wurde, weil er betrügerisch an COVID-Hilfsmittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Dollar gelangt war und einen Teil des Geldes in Kryptowährungsunternehmen investiert hatte.
Die Staatsanwälte erklärten, dass Agnello von April 2020 bis November 2021 mehrere Hilfskredite von den USA erhielt. Small Business Administration (SBA) durch falsche Deklarationen, die fälschlicherweise behaupten, sie seien für den Betrieb seines Autoteile- und Recyclinggeschäfts, während sie tatsächlich die Gelder für den persönlichen Gebrauch abzweigen, einschließlich etwa 420.000 US-Dollar, die in Investitionen in Kryptowährungen investiert wurden. Die U.S. Die Staatsanwaltschaft für den östlichen Bezirk von New York wies darauf hin, dass dieses Verhalten während des Höhepunkts der Pandemie geschah und einen schweren Missbrauch staatlicher Hilfsgelder darstellte. Agnello soll sich am 1. Juli im Gefängnis melden. Darüber hinaus zeigen offizielle Daten, dass Betrug im Zusammenhang mit US-Pandemie-Hilfsfonds schwerwiegend ist, wobei das Government Accountability Office (GAO) schätzt, dass etwa 135 Milliarden Dollar (etwa 15 % der Gesamtsumme) in betrügerische Aktivitäten geflossen sind.
