Neuer Vorschlag von WLFI: Die Teilnahme an Abstimmungen zur Unternehmensführung erfordert das Staking von Aktien mit einer Mindesthaltefrist von 180 Tagen.
WLFI hat ein Governance-Staking-System vorgeschlagen, das darauf abzielt, mehr Nutzer zur Teilnahme an der Governance zu animieren. Dem Vorschlag zufolge wird die Teilnahme an Abstimmungen über Governance-Maßnahmen mit nicht freigegebenen WLFI-Token künftig ein Staking erfordern, wobei eine Mindestsperrfrist von 180 Tagen gilt.
Das System wird eine gestaffelte Knotenstruktur einführen: Normale Staker können jährliche Belohnungen von etwa 2 % verdienen; Nutzer, die 10 Millionen WLFI (etwa 1 Million USD) staken, können Knoten werden und erhalten ein 1:1-Tauschrecht für Stablecoins wie USDT und USDC mit 1 USD; Nutzer, die 50 Millionen WLFI (etwa 5 Millionen USD) staken, können Superknoten werden und erhalten direkte Kooperationsmöglichkeiten mit dem WLFI-Team. Der Vorschlag sieht ein Quorum von 1 Milliarde WLFI-Stimmtoken vor, um gültig zu sein, und hat eine Abstimmungsdauer von 7 Tagen. Bei Genehmigung erfolgt die Umsetzung in drei Phasen.
