Hyperliquid startet Prognosemarkt; was sind die neuen Funktionen des HIP-4-Protokolls?

By: blockbeats|2026/03/30 09:28:22
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Originaltitel: "Hyperliquid startet Prognosemärkte und zielt auf Polymarket-Territorium?"
Originalautor: Seed.eth, via Bitpush News

In der Welt der Krypto-Derivate, in der Hyperliquid eine dominante Position innehat, versucht die Plattform nun, in einen weiteren boomenden Billionen-Dollar-Markt zu expandieren: Prognosemärkte.

Heute kündigte Hyperliquid offiziell den Test einer neuen Funktion namens "Outcomes" an. Diese Nachricht löste sofort Begeisterung auf dem Sekundärmarkt aus, wobei der native Token HYPE innerhalb von 24 Stunden einen Preisanstieg von über 10 % verzeichnete und die 30-Dollar-Marke überschritt.

Hyperliquid startet Prognosemarkt; was sind die neuen Funktionen des HIP-4-Protokolls?

Angesichts der Dominanz von Polymarket beim On-Chain-Traffic und der Partnerschaft von Kalshi und Coinbase zur Erschließung des regulierten Marktes ist der Einstieg von Hyperliquid keineswegs nur ein Nachahmer-Schritt. Stattdessen nutzt es seine zugrunde liegenden Leistungsvorteile, um die Spielregeln neu zu definieren.

Was ist Outcomes?

Laut dem offiziellen HIP-4-Vorschlag ist Outcomes nicht nur eine einfache Wett-Schnittstelle; das Design konzentriert sich auf die folgende Kernlogik:

1. Vollständige Besicherung, kein Liquidationsrisiko

Im Gegensatz zu gehebelten Perpetual-Kontrakten folgt Outcomes dem "Pay-as-you-go"-Prinzip. Es verwendet eine vollständige Besicherung und wird innerhalb einer festen Spanne abgerechnet. Dies bedeutet, dass die Positionen der Trader unabhängig von Marktschwankungen bis zum Abrechnungsdatum keiner Zwangsliquidation unterliegen.

2. Nichtlineare Abrechnung, größerer strategischer Spielraum

Outcomes führt einen nichtlinearen Abrechnungsmechanismus ein. Für Trader ist dies vergleichbar mit einer Flexibilität, die Optionen nahekommt, was den Aufbau komplexerer Absicherungsinstrumente ermöglicht.

3. Native Integration, Überbrückung von Liquidität

Outcomes ist tief in die zugrunde liegende Hyperliquid-Chain, HyperCore, integriert und wird in der nativen Stablecoin USDH bepreist. Wichtiger noch: Es kann die volle Marge mit den bestehenden Spot- und Perpetual-Kontrakten der Plattform teilen.

Mehrparteien-Hegemonie: Wer ist das Endgame der Prognosemärkte?

Der aktuelle Prognosemarkt befindet sich in einem Moment, der dem "Browserkrieg von 1995" ähnelt:

· Polymarket verkauft "Standpunkte" und dient als Barometer für soziale Trends;

· Kalshi verkauft "Compliance" und zieht US-Inlandsgelder an;

· Coinbase verfolgt einen Ansatz der "Dimensionsreduzierung";

· Hyperliquid hat die härteste Logik: Sie müssen nicht auf Ja oder Nein klicken, sondern können BTC shorten, während Sie beiläufig einen Outcomes-Kontrakt für "Non-Farm Payroll Data" kaufen, um Makrorisiken abzusichern.

Derzeit konzentriert sich die Community auf den Synergieeffekt von HIP-3 (Permissionless Listings) und HIP-4 (Outcomes).

Hinter dieser Strategie steht der legendäre Teamvorteil von Hyperliquid. Ein Team aus Harvard- und MIT-Genies sowie Elite-Quant-Hedgefonds-Experten erzielt eine erstaunliche Effizienz.

Ein erfahrener DeFi-Beobachter erklärte: "Der Einstieg von Coinbase validiert das Geschäftsmodell, ist aber immer noch zentralisiert. Outcomes bei Hyperliquid fordert die These heraus, dass das Endgame der Prognosemärkte nicht in sozialen Medien, sondern in der Finanzialisierung liegt."

Ist HYPE massiv unterbewertet?

Mit der Reifung des Krypto-Optionsmarktes ist das Open Interest (OI) von HIP-3 auf 1 Milliarde Dollar gestiegen, und das gesamte 24-Stunden-Handelsvolumen der Plattform erreichte 4,8 Milliarden Dollar.

Forscher glauben, dass die aktuelle Bewertung von Hyperliquid im Vergleich zu Polymarket deutlich unter ihrem wahren Wert liegt. Der Start von Outcomes zielt darauf ab, einen Schlüsselteil ihrer vollständigen Finanzmatrix zu ergänzen.

Trotz der bullischen Marktstimmung ist zu beachten, dass sich Outcomes noch in der Testnet-Phase befindet. Doch mit der Explosion des HyperEVM-Ökosystems treten Prognosemärkte in ihr goldenes Zeitalter ein.

Link zum Originalartikel

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