Kevin O'Leary: Ohne klare Kryptoregulierung ist der Tokenisierungs-Hype an der Wall Street nur Gerede

By: rootdata|2026/05/07 12:07:15
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Laut CoinDesk erklärte der bekannte Investor Kevin O'Leary auf der Consensus-Konferenz, dass der Tokenisierungs-Hype an der Wall Street im Grunde nur heiße Luft sei, solange der US-Kongress keinen klaren Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte verabschiedet habe. btc-42">bitcoin-BTC-42">Bitcoin und tokenisierte Assets blieben für große institutionelle Anleger zu riskant. Er betonte, dass sich alles ändern werde, sobald die USA einen formellen Rechtsrahmen etabliert hätten.

Am Beispiel von Stablecoins erwähnte O'Leary, dass diese nach Verabschiedung des GENIUS Act "fast unmittelbar" übernommen würden. Dies würde die Dauer grenzüberschreitender Zahlungen von drei Tagen auf wenige Minuten verkürzen, die Kosten erheblich senken und gleichzeitig Compliance und Transparenz gewährleisten. O'Leary ist der Ansicht, dass sich institutionelle Anleger stark auf Bitcoin und Ethereum konzentrieren, da 97 % des Marktwerts auf diese beiden Assets entfallen und viele Small-Cap-Token bereits "eliminiert" wurden.

Er erklärte, dass der eigentliche langfristige Wert in der Blockchain-Infrastruktur, Anwendungen auf Unternehmensebene sowie den Energie- und Rechenzentren liege, die digitale Vermögenswerte unterstützen. Er behauptete, dass Elektrizität wertvoller sei als Bitcoin, und die größte Chance darin bestehe, die Blockchain-Plattformstandards zu finden, die große Unternehmen für Anwendungen wie Logistik, Vertragsmanagement oder Inventarsysteme übernehmen werden.

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