Wenn Skalierung auf Geschwindigkeit trifft, führt Ethereum Foundation "Härte" ein, um die Basisschicht zu schützen
Originaltitel: Ein tieferer Blick auf eine neue Protokollclusterpriorität: Härte
Originalquelle: Stiftung Ethereum
Originalübersetzung: Deep Tide TechFlow
Deep Tide Zusammenfassung: Die Ethereum Foundation hat kürzlich drei große Protokollcluster-Prioritäten bekannt gegeben: Skalierbarkeit, Benutzererfahrung und Härte. Die ersten beiden sind leicht zu verstehen, aber was ist die dritte?
Vereinfacht ausgedrückt, ist Härte eine Verpflichtung auf Protokollebene zu Ethereums Kernattributen wie Zensurresistenz, Privatsphäre, Sicherheit und Berechtigungslosigkeit.
Dieser Artikel, verfasst von drei Stiftungsmitgliedern, die für die Richtung Härte zuständig sind, erläutert detailliert die spezifischen Arbeitsinhalte und Prioritäten dieser Richtung. Der vollständige Text lautet:
Was ist Härte
Die Ethereum Foundation hat kürzlich einen Blogbeitrag veröffentlicht, in dem drei Protokollclusterprioritäten dargelegt werden: Skalierbarkeit, Benutzererfahrung und Härte.
Jedes dieser Programme adressiert unterschiedliche Bedürfnisse für den langfristigen Erfolg von Ethereum. Skalierbarkeit stellt sicher, dass das Netzwerk die globale Nachfrage bewältigen kann, User Experience stellt sicher, dass Menschen es tatsächlich nutzen können, und Härte stellt sicher, dass Ethereum in seinem Wachstum nicht die Kernattribute verliert, die es wert sind, verwendet zu werden.
Härte bezieht sich auf die Fähigkeit eines Systems, in der Zukunft robust zu bleiben. Die Härte-Richtung ist eine Verpflichtung auf Protokollebene mit dem Ziel, die Kernversprechen von Ethereum einzuhalten: Open-Source, Zensurresistenz, Privatsphäre, Sicherheit, Berechtigungslosigkeit und Vertrauensminimierung.
Diese Prinzipien gibt es seit der Gründung von Ethereum.
Ethereum existiert, um denjenigen, die es wirklich brauchen, neutrale Infrastruktur zu bieten, auch wenn dies mehr Schwierigkeiten, langsamere Geschwindigkeiten und Unannehmlichkeiten bedeutet. In der Praxis bedeutet dies, dass Ethereum auch dann noch funktionieren kann, wenn zentralisierte Systeme ausfallen.
Wer braucht die? Nutzer aus sanktionierten Ländern, Journalisten, die ihre Quellen schützen, Organisationen, die eine neutrale Abwicklungsinfrastruktur benötigen, Institutionen, die das Kontrahentenrisiko verringern möchten.
Warum jetzt Härte im Fokus steht
Ethereum treibt deutliche Verbesserungen in Durchsatz und Verfügbarkeit voran. Jede Verbesserung könnte jedoch potenziell durch Abkürzungen erreicht werden, wie die Nutzung zentraler Infrastruktur oder die Einführung vertrauenswürdiger Dritter.
Die Existenz von Härte soll sicherstellen, dass Ethereum seinen Werten treu bleibt und gleichzeitig auf Netzwerkanforderungen reagiert.
Heute verlassen sich Einzelpersonen und Institutionen auf diese Ethereum-Zusicherungen nicht als Ideale, sondern als Notwendigkeiten. Dies hat Härte zu einem immer kritischeren Schwerpunktbereich gemacht.
Wie Härte in der Praxis aussieht
Innerhalb der Ethereum Foundation wird die Härterichtung von drei Individuen mit jeweils eigenem Fokus geleitet:
· Thomas Thiery: Antizensur und Berechtigungslosigkeit, Fokus auf Protokollebene
· Fredrik Svantes: Sicherheit, Betonung der Privatsphäre und Vertrauensminimierung
· Parithosh Jayanthi: Infrastruktur, Upgrades und Widerstandsfähigkeit kritischer Ethereum-Protokollkomponenten
Die Härte erstreckt sich über mehrere Bereiche:
Neben der technischen Forschung und Entwicklung besteht ein Teil der Arbeit der Härterichtung darin, mehr Menschen dabei zu helfen, diese Kernattribute zu verstehen und zu schätzen. Das Team arbeitet auch an ZK, Datenschutz, Skalierbarkeit, Benutzererfahrung und sicherheitsrelevanten Bemühungen (wie Trillion Dollar Security, stärker auf Wallets und die Anwendungsebene ausgerichtet), um sicherzustellen, dass diese Verbesserungen die Sicherheit oder Dezentralisierung nicht beeinträchtigen und gleichzeitig die Entwicklung beschleunigen.
Zu den spezifischen Anstrengungen gehören:
Netzwerkbeständigkeit: Verbesserung von Tools, Tests und Fuzzing, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und sicherzustellen, dass sich das Netzwerk bei Ausfällen schnell wiederherstellen kann.
Benutzerschutz: Minderung vermeidbarer Fondsverluste durch Phishing und böswillige Autorisierung.
Datenschutz: Förderung von Online-Datenschutztransaktionen und anonymen Übertragungen, sodass Benutzer starke Privatsphäre erreichen können, ohne L1 zu verlassen.
Neutralität wahren: Beseitigung einzelner Fehlerpunkte am Netzwerkrand, um das Netzwerk neutral und widerstandsfähig gegenüber selektiven Störungen zu halten.
Langzeitbereitschaft: Post-Quanten-Kryptographie ist derzeit keine drängende Bedrohung, aber eine unvermeidliche, auf die man sich im Voraus vorbereiten muss.
Fallback- und Wiederherstellungsmodus: Mit zunehmendem Durchsatz muss das Protokoll in der Lage sein, sich bei Anomalien zu verlangsamen und zu stabilisieren, sodass das Netzwerk sich selbst heilt, anstatt in einen Ausfall zu stürzen.
Event Response Bereitschaft: Entwicklung eines gemeinsam genutzten öffentlich zugänglichen Notfallhandbuchs, um dem Ökosystem eine schnelle und transparente Reaktion in extremen Szenarien zu ermöglichen.
Messen Sie die Realität: Etablieren Sie Metriken, um das aktuelle Ausmaß des Zensurwiderstands des Ökosystems zu bewerten, wie viele Nutzer privat tätig werden können, wo sich Vertrauensannahmen leise einschleichen und andere solche Probleme.
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