Der CEO von JAN3 kritisiert den Vorschlag zur quantensicheren Sicherheit von Bitcoin als zu hastig: Blindes Upgrade kann Risiken von Rechenangriffen mit sich bringen

By: rootdata|2026/04/05 21:18:40
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Der CEO von JAN3, Samson Mow, postete auf der Plattform X und erklärte, dass die aktuelle Reaktion auf die Bedrohung durch Quantencomputing (QC) für btc-42">Bitcoin nicht überstürzt werden sollte. Blind und hastig von dem bestehenden Signaturmechanismus auf post-quantum (PQ) Lösungen umzuschalten, könnte Bitcoin kurzfristig dem Risiko klassischer Rechenangriffe aussetzen. Die Größe der PQ-Signaturen könnte um das 10- bis 125-Fache zunehmen, was die Netzwerkdurchsatzrate erheblich verringern und möglicherweise eine Wiederholung der Skalierungsstreitigkeiten ähnlich den frühen "Blockkriegen" auslösen könnte.

Darüber hinaus warnte Samson Mow, dass einige PQ-Lösungen potenzielle Hintertür-Risiken haben könnten. Die Bedrohung durch Quantencomputing befindet sich noch in der mittelfristigen bis langfristigen Phase (die 10 bis 20 Jahre dauern kann). Der derzeit vernünftigere Weg besteht darin, die Forschung fortzusetzen, anstatt die Bereitstellung zu überstürzen. Er erwähnte auch speziell Coinbase und erklärte, dass dessen Wallet aufgrund der Adresswiederverwendung anfällig für Quantenangriffe ist, und schlug vor, die Behebung der damit verbundenen Infrastrukturprobleme zu priorisieren.

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