JPMorgan: Die Mittelzuflüsse aus Kryptofonds sanken im ersten Quartal auf 11 Milliarden US-Dollar, nur ein Drittel des Vorjahreswertes.

By: rootdata|2026/04/04 07:01:28
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Laut einer Analyse von JPMorgan wird der Kapitalfluss digitaler Vermögenswerte im ersten Quartal 2026 bei etwa 11 Milliarden US-Dollar liegen, also nur bei etwa einem Drittel des Wertes im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies deutet auf eine deutliche Verlangsamung der Marktdynamik hin.

Bei der derzeitigen jährlichen Rate dürfte der gesamte Kapitalfluss für das Jahr bei rund 44 Milliarden US-Dollar liegen und damit weit unter dem historischen Höchststand von etwa 130 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025. Hinsichtlich der Kapitalstruktur stammen die Hauptzuflussquellen in diesem Quartal aus Bilanzzuweisungen von Unternehmen (insbesondere Unternehmen wie Strategy, die kontinuierlich Bitcoin kaufen) und Krypto-Venture-Capital, während die Beteiligung traditioneller Investoren (einschließlich institutioneller und privater Anleger) deutlich zurückgegangen ist. Darüber hinaus haben sich die Positionen bei den Bitcoin-Futures der CME abgeschwächt, was eine negative Veränderung der institutionellen Nachfrage widerspiegelt; bei den Spot-Bitcoin- und Ethereum-ETFs kam es im Januar zu Kapitalabflüssen, und obwohl es im März einige Zuflüsse gab, bleibt der Gesamttrend schwach. Die Analyse legt nahe, dass der aktuelle Markt eine Struktur aufweist, die durch „einige wenige große Fonds, die dominieren“, gekennzeichnet ist, anstatt durch eine breite Kapitalrendite.

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